Träume und freiheit


Heute möchte ich etwas über meine Träume erzählen.
Ich träume in letzter Zeit häufig von meinen Geschwistern und meinen Eltern und von

der schönen Zeit die wir miteinander hatten bis alles zerbrochen ist.
Ich war 6 als ich eingeschult wurde und an dies war der letzte Tag an dem meine Familie

zusammen kam und wir uns alle verstanden haben. Ich denke oft an diesen Tag.
Es hilft mir Momentan darüber hinweg zu kommen das meine Familie zerstört ist.
Es ist zufiel passiert und ich muss einsehen das meine Familie nie wieder zusammenhalten

wird. Es fällt mir persönlich sehr schwer.
Ich habe lange genug gehofft das meine Familie sich wieder verträgt und wir wieder

zusammen sitzen ohne uns zu streiten.
Ich träume auch fiel von meiner Zukunft. Ich möchte einmal Lehramt oder Sozialpädagogik

studieren aber ich weiß nicht ob ich das schaffen kann. Ich weiß aber auch das man an seine

Träume glauben muss um sie sich zu verwirklichen. Ich denke aber auch das sich zu viele

von uns der Gesellschaft hingeben und sich selbst hinten anstellen. Wir müssen

immer den anderen Gerecht werden aber was wir selbst wollen stellen wir hinten an

wir sollten aufhören immer an andere zu denken und uns selbst verwirklichen.

Denn wenn wir uns nicht selbst verwirklichen wird immer ein Stück von uns unbefriedigt

sein. Wir sollte auch aufhören nach dem „großen“ Glück zu suchen denn wer nach dem

Glück sucht der findet es nicht. Wir sollten lernen uns an den kleinen Dingen des Lebens zu

erfreuen und offen für alles zu sein. Ich war früher ein sehr spontaner Mensch habe aber

durch viele Ereignisse in meinem Leben diese Eigenschaft hinten angestellt und habe

angefangen alles genaustens durchzuplanen. Ich möchte so aber nicht sein da ich weiß

das ich mich selber damit unzufrieden mache aber so sind viele Menschen.

Wir ändern uns für andere auch wenn wir es eigentlich selber nicht wollen und das ist

meiner Meinung nach ein Problem in unserer Gesellschaft. Ich denke man sollte man selbst

sein dürfen und sich nicht verstellen müssen nur weil es andere von uns erwarten.

Denn wahre Freunde findet man nur wenn man so ist wie man ist und sich nicht verstellt.

Aber ich bin selber so weil ich mir viel zu viele Gedanken mache was andere über mich

denken könnten obwohl es mir eigentlich egal sein kann denn ich habe meinen Freunde,

meine Freunde und muss mich nicht für andere verstellen aber dennoch mache ich es und

nehme mir somit ein Stück Freiheit.
Was heißt Freiheit meiner Meinung nach kann es nur jeder für sich selbst definieren.

Die eine Definition für alle Menschen gibt es nicht. Manch einer fühlt sich Frei wenn

er arbeiten geht andere wenn sie tun und lassen können was sie wollen aber ist es denn so ?

Für mich bedeutet Freiheit das ich mein Leben so Lebe wie ich es möchte das ich mir meine

Träume selbst verwirkliche und mich nicht von anderen beeinflussen lasse.
Dazu habe ich nun ein Zitat eines Philosophen „ Frei sein kann nur der dem die Meinung

anderer egal ist“ . Ich finde dort ist etwas wahres dran.
Was bedeutet für euch Freiheit ??

Denkt einmal darüber nach …




Max

1.8.14 19:10, kommentieren

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Träume

Es gibt Momente in meinem Leben in denen denke ich an vergangenes und an die Zukunft. Wenn ich Heute daran denke was ich mal alles erreichen wollte in meinem Leben und sehe was ich davon bis jetzt erreicht habe komme ich ins Grübeln. Durch meine Ausbildung in der Pflege sehe ich viel Elend und Frage mich auch des öfteren weshalb soll ich etwas aus mir machen wenn ich eh irgendwann mal alt und krank Ende. Die Antwort auf diese Frage gab mir eine meiner Patienten. Sie schenkte mir einen Eifelturm als Schlüsselanhänger nachdem ich mich mit ihr über ihr Leben und über meine Träume unterhalten habe. Sie ging in die Küche nahm den Anhänger gab ihn mir und sagte „ Hier nehmen Sie diesen Anhänger schenkten mir meine Eltern damit ich immer weiß was ich in meinem Leben schaffen möchte“. Ihr größter Traum war es eine Weltreise zu machen und das tat sie auch. Sie sagte auch wenn ich manchmal keinen Ausweg mehr sehe soll ich immer daran denken das nach jedem Regenfall auch wieder die Sonne scheint. Sie hat vieles in ihrem Leben versäumt und dies bereut sie jetzt. Sie ist 100 Jahre alt ich habe größten Respekt vor ihr. Manche denken es sei nur ein Lumpiger alter Schlüsselanhänger aber für mich ist es mehr es ist ein Geschenk,ein Geschenk was mich immer wieder an sie und ihre Worte erinnern wird. Ich habe den Traum irgendwann mal Abitur nachzuholen und Lehrer zu werden. Ich möchte jugendlichen helfen und ihnen Perspektiven zeigen. Ich möchte ihnen zeigen das es wichtigeres als Geld gibt. Natürlich Geld ist wichtig und befriedigt aber macht niemals glücklich. Meiner Meinung nach vergessen viele das es die kleinen Dinge im Leben sind die uns Glücklich machen. Leider habe ich schon einige Freunde durch meinen Beruf verloren und das tut mir Heute noch leid aber ich weiß das es zum Leben dazu gehört.

30.6.14 20:57, kommentieren